Im allgemeinen Sprachgebrauch wird der Begriff Groupware meist nur auf sehr spezielle Systeme für Videokonferenzen oder zur zeitgleichen Bearbeitung von Dokumenten („Shared Whiteboards“) angewandt, die Definition umfasst jedoch viel mehr: Prominente Beispiele für Groupware sind E-Mail-Clients (vor allem solche mit zusätzlichen Funktionalitäten wie Kontaktverwaltung), Instant Messenger, die Wikipedia, Workflow-Management-Systeme (zur Terminplanung) und Computerspiele, die über ein Netzwerk gespielt werden; weitere Beispielanwendungen finden sich unten. Ziel von Groupware ist stets die Umsetzung eines Gruppenprozesses, also die Überführung einer Gruppe von einem Anfangs- in einen Endzustand.
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Hinweis: Dieser Artikel basiert auf dem Artikel eGroupware aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. Verfasst von Andreas Kassler (STIC) am 13.09.2005, 16:07:41 | Geändert von Andreas Kassler am 04.10.2005, 10:01:30 | 8. Version | Keine Kommmentare | 34883 mal betrachtet | cached |
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